Über Julius Duchscherer

Sportmentalcoach, Mentaltrainer und Experte für mentale Stärke im Fußball

Meine Arbeit heute

Sportmentalcoach

Als Sportmentalcoach & -trainer unterstütze ich Fußballer & Fußballerinnen dabei, ihre wahre mentale Stärke zu entwickeln, damit sie ihre vollen sportlichen und persönlichen Potentiale ausschöpfen können.

Speaker

Als Speaker halte ich Vorträge und Workshops vor Mannschaften, Vereinen und Verbänden, in denen ich Erfahrungen und Geschichten mit inspirierenden Inhalten der Persönlichkeitsentwicklung verknüpfe.

Autor

Als Autor vermittle ich Inhalte meiner Arbeit in Büchern, Journals und Blogs. Ich möchte darüber meine Erfahrungen und Erkenntnisse weitergeben, um Sportler mit neuen Perspektiven weiterzubringen.

Zu meinen Büchern

Meine Geschichte

jd juliusbaby

Kindheit

Der Fußball wurde mir buchstäblich in die Wiege gelegt. Meine beiden Eltern sind fußballbegeistert und haben beide selbst gespielt. Mein Vater war mein erster Trainer und hat die Grundlage für meine spätere Karriere gelegt.

Julius Duscherer im Nachwuchszentrum vom SV Wehen

Zeit im Nachwuchsleistungszentrum

Zeit im Nachwuchs-leistungszentrum

Mit 12 Jahren wechselte ich ins NLZ des SV Wehen Wiesbaden. Die Anforderungen waren höher. Der Umgang professioneller. Der Konkurrenzkampf stieg von Jahr zu Jahr. Ich merkte immer mehr, dass ich ein Spieler war, der sich sehr viel mit sich selbst beschäftigte und sich dadurch selbst sehr unter Druck setzte.
jd svwehe

Keine einfache Zeit

Meine körperliche Entwicklung verlief langsamer, als bei vielen anderen Spielern. Dadurch hatte ich es oft schwer, mich durchzusetzen. Ich zweifelte an mir selbst und hatte das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Nach der U17 wurde ich aussortiert, da ich nicht in die Spielphilosophie des neuen U19 Bundesliga Trainers passte. Für mich brach eine Welt zusammen.
jd eisbachtal

Was ich damals noch nicht wusste

Alles passiert aus einem Grund. Der Wechsel von Wehen Wiesbaden zu den Sportfreunden Eisbachtal war das beste, was mir passieren konnte. Ich schrieb den Traum vom Profifußball nicht ab, sondern trainierte weiter sehr diszipliniert. Ich schloss mein Abitur ab (1,6), führte die A-Jugend als Torschützenkönig zum Aufstieg in die Regionalliga und wurde in die erste Mannschaft übernommen.

jd koblenz

Wechsel zur TuS Koblenz

Schon nach einem halben Jahr im Herrenbereich, erhielt ich ein Angebot von TuS Koblenz. Dann ging alles ganz schnell. Nach guten Leistungen in der zweiten Mannschaft, wurde ich fest in den Kader der Regionalliga Mannschaft aufgenommen und entwickelte mich zum Stammspieler. Ich spielte befreit auf, da ich das Gefühl hatte, nichts verlieren zu können und keine Erwartungen erfüllen zu müssen. Ich war einfach nur froh, als junger Spieler meine Einsätze zu bekommen.
jd schatten

Schattenseiten des Fußballs

Ich erlebte einige Schattenseiten des Fußballs – Abstiegskampf, Vereins-Insolvenz, Grüppchenbildung, Politik, aggressive Fans, … Zu dem Druck, der von außen kam, machte ich mir selbst noch immer mehr Druck. Ich begann am Platz zu viel nachzudenken, traute mir weniger zu und konnte nicht immer mein volles Potential ausschöpfen. Ich stand mir selbst im Weg, suchte nach Antworten und war offen für neue Möglichkeiten.

jd usa

Der Schritt in die USA

Nach zwei Saisons und über 40 Spielen in der Regionalliga entschied ich mich dafür, mit einem Fußballstipendium nach Amerika zu gehen. Die Erfahrungen, die ich in den 3 Jahre an der NC State University machen durfte, werde ich niemals vergessen. Ich schloss mein Studium mit einem Bachelor of Science in Business Administration and Psychology mit einem Durchschnitt von 1,0 ab. Ich hatte drei erfolgreiche Saisons mit dem NC State Men’s Soccer Team und erhielt unzählige akademische und sportliche Auszeichnung.
jd torjubel

Mindset Shift

In den USA verändert sich alles für mich. Vor dem Abflug und nach der Landung war ich kein anderer Mensch. Und auch kein anderer Fußballer. Aber ich hatte mich mental verändert. Ich hatte einen Mindset Shift. Ich spielte wieder “einfach Fußball”. Mit Leichtigkeit, Mut und Selbstvertrauen. Mir war es egal, was andere über mich und meine Leistung gesagt haben. Ich habe mir viel mehr zugetraut. Ich war weniger verletzt. Ich hatte einfach wieder Spaß am Fußball und habe befreiter aufgespielt. Die Folge: ich habe das abgerufen, was wirklich in mir steckte, erzielte Tore, wurde zum Kapitän ernannt und bekam am Ende sogar eine Einladung zum MLS Combine.

Mein Warum

Ich habe mein inneres Spiel nicht immer gewonnen und hätte mir damals jemanden gewünscht, mit dem ich mich auf Augenhöhe über mentale Themen hätte austauschen können. 

Jemanden, der mich versteht, weil er es selbst erlebt hat und mir Impulse und Perspektiven hätte geben können, die mir dabei geholfen hätten, meine vollen fußballerischen und persönlichen Potentiale auszuschöpfen. 

Heute möchte ich die Unterstützung sein, die ich damals gebraucht hätte. Deshalb unterstütze ich als Mentalcoach aktuelle und angehende Fußballprofis und Talente dabei, das abzurufen, was sie wirklich in sich haben – ohne sich selbst unter Druck zu setzen.

Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!

jd signature